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Amethystkraft und Schwingungsübertragung

       
     
       
      Amethystkraft und Schwingungsübertragung

In die Magie – wie schließlich auch bei der unkonventionellen Technik – ist die Übertragung von Schwingungen zu dieser oder jener Verwendung eine der wichtigsten und auf manchen Gebieten auch schwierigsten Angelegenheiten. Viele esoterische Publikationen berühren solche Punkte darum gar nicht erst. Wer den Dingen aber auf den Grund gehen will, darf schwierigen Punkten nicht ausweichen.

Ausgehend von den rein magischen Aspekten der Sache aus Mondspiegel- und Makaara-Sicht, führt dieses Thema schließlich über die Templer-Figuri bis zur „Vril"-Glocke und späteren Experimenten. Viele Einzelheiten lassen sich bisher nicht aufklären. Eines aber zeigt sich immer: Amethyste sind bei alledem wichtig.

Amethyst - Photo

Amethyste können vor allem von Frauen magisch gut verwendet werden. Besonders in der weiblichen Haarmagie spielen sie bei Kennerinnen eine bedeutende Rolle.

Amethyste bestehen aus Quarz. Die chemische Formel lautet SiO2, für Siliziumoxid. Ferner beinhalten Amethyste auch Atome anderer Stoffe, wie Aluminium, Eisen, Calcium, Magnesium, Lithium oder Natrium. Die Farbe der Amethyste ist Violett, von einem hellen Rosa bis zu dunkel-lila. Der Farbton wird auch durch die Einlagerungen bestimmt. Ein stark eisenhaltiger Amethyst ist dunkel-violett und wirkt in der Schwingungsmagie am besten und stärksten. Hellere Amethyste sind mit langen Haaren leichter aufzuladen. In der Makaara-Magie werden daher lieber hellere verwendet, in der Mondspiegel-Magie lieber dunkle, weil durch die kurzen Haare der Damen dort auch dunkle Amethyste besonders gut aufgeladen werden können. Frauenhaar beinhaltet die natürliche Affinität des Weiblichen zu den lichten Kräften. Dank seiner quasi astralen Eigenschaften, kann es interkosmische Schwingungen sowohl anziehen wie auch gezielt aussenden oder übertragen. Darüber ist schon an verschiedenen Stellen bei CN im Internetz abgehandelt worden, so daß dies nicht alles wiederholt zu werden braucht (bitte verwenden Sie bei Bedarf unsere „Suchlupe", um mittels Stickworteingabe zu den entsprechenden früheren Artikeln zu gelangen. Mögliche Stichworte sind z.B. Makaara, Isaisfrisur und Mondspiegel).

Isaiswelt - Sonne

Wo und wie Amethyste erstmals magisch verwendet wurden, ist ungewiß. Wahrscheinlich schon in Ägypten, Babylonien und Persien, also in sehr früher Zeit. Für den Amethyst sind demzufolge auch verschiedene Bezeichnungen aus unterschiedlichen Altsprachen bekannt. Der bei uns verwendete Name „Amethyst" kommt aus dem Griechischen: Amethystos - αμεθυστος. Er bedeutet etwa: „gegen Rauschzustände wirkend". In Griechenland nahm man auch an, daß aus einem mit Amethysten verzierten Kelch getrunkener Alkohol nicht betrunken mache, auf jeden Fall aber weniger als anderenfalls. Der Ursprung dessen dürfte jedoch ein anderer sein: die frühen Priesterinnen schieben dem Amethysten eine bis zu einem gewissen Grade immunisierende Wirkung gegen das Aufkommen emotionaler Abhängigkeit von Männern zu. Diese Frauen hatten keineswegs etwas gegen Liebesgefühle und Beziehungen zu Männern, auch nicht gegen die Ehe, aber ein eventuelles Verfallen in Hörigkeit – eine Gefahr, die sie offenbar kannten – sollte vermieden werden.

Damenwünsche

Soweit erkennbar, wurden Amethyste bei den magischen Priesterinnen anfänglich in erster Linie als Mittel zur Reinigung von unerwünschten Schwingungen bei sich selbst verwendet. Da solche sich, der Annahme nach, vor allem in den Haaren verfingen, wurden Amethyste gerne als Haarschmuck benutzt. In der frühen Zeit hatten die Frauen grundsätzlich lange Haare (ausgenommen gewisse magische Priesterinnen in Persien, bei denen schon sehr frühzeitig kurze Frisuren vorkamen). Da die langen Haare im Alltag jedoch nicht offen gezeigt wurden, verwendeten die Frauen mit Amethysten besetzter Haarschmuck gern bei Spangen etc., mit welchen sie hochgesteckt oder zusammengehalten wurden, was entweder vor einer Schulter oder, meistens, in Schweifform im Nacken geschah. In der Antike gab es noch keine Chemikalien oder anderes, was die Haare schädigen konnte. Sie waren also kerngesund, und alte Texte, die von äußerst reichen und kräftigen Haaren der Frauen sprechen, sowie von extrem starken Zöpfen, sind durchaus glaubhaft. Dies erklärt wahrscheinlich den sehr hohen Wirkungsgrad bei der Anwendung von Schwingungen, wie überliefert ist. Unter solch günstigen Bedingungen dürften die entsprechenden magischen Handlungen nicht bloß stärker gewirkt haben, sondern solche auszuführen ist wahrscheinlich auch deutlich einfacher gewesen als heutzutage, wo nicht nur zerstörerische Moden und Chemikalien sich negativ auswirken, sondern auch ätzende Umweltgifte in der Luft liegen, besonders in Industriegebieten und großen Städten. Die Magierinnen der Antike hatten es also gewiß leichter als Frauen, die sich heutzutage mit dergleichen befassen; und das trifft nicht bloß bei unmittelbar haarmagischen Handlungen zu, sondern in allem, weil die Schwingungen, welche durch die Haare aufgenommen werden, sich in allem mehr oder weniger stark auswirken. Eine Frau, deren Haare nicht gesund sind, kann keine magischen oder sonstwie spirituell anspruchsvollen Tätigkeiten ausüben.

Der Haarschmuck mit praktischem Nutzwert dürfte oft kunstvolle Formen aufgewiesen haben. Auch heutzutage bevorzugen manche Makaara-Damen noch Pferdeschwanz- oder Zopfspangen, die mit Amethysten verziert sind, jedoch meist weniger prächtig und auffallend als es in der Antike wohl häufig gewesen war.

Rosschweifspange

Runde, und kantenlos geschliffene Amethyste wurden, nach dem bürsten der langen Haare, von den Frauen zum „durchpflügen" von diesen verwendet, wobei unerwünschte Schwingungen herausgereinigt wurden. Zwar gab es bei Makaara-Damen auch immer eigene Makaara-Steine (welche immer speziell geformte und aufgeladene Kreiselsteine sind; siehe dazu u.a. „Makaara-Praxis"), aber Amethyst-Reinigungssteine waren meist besonders beliebt. Speziell die magischen Priesterinnen sahen sich ja fast ständig von Schwingungen unterschiedlicher Art umgeben, wobei sich nicht verhindern ließ, daß auch Unerwünschtes eindringen und sich zeitweilig festsetzen konnte. Das bedeutete zwar keine Schädigung der Person, störte aber bei magischen Handlungen sowie die Konzentrationsfähigkeit.

Amethyst-Sphäre

Vermutlich wurde diese Erfahrung der Wirkung von Amethysten zunächst in solch defensiver Weise eingesetzt. Bald aber dürfte sich daraus die Erkenntnis entwickelt haben, daß Amethyste sich auch magisch offensiv für vieles besonders gut eignen. Kein anderes irdisches Material ist wohl fähig, in so hohem Maße Schwingungen aufzunehmen und zu speichern. Wird ein Amethyst langsam vom Scheitel bis zu den Spitzen durch sehr lange Frauenhaare gezogen, ist die Reaktion deutlich erkennbar. Wird dieser Amethyst beispielsweise anschließend mit einem Makaara-Stein in Berührung gebracht, gehen die Schwingungen von dem Amethysten auf diesen über, und der Inhalt wird auf der Makaara-Scheibe erkennbar. Zwar kann der Makaara-Stein natürlich direkt Schwingungen aus den Haaren entnehmen, bei gezielten sogar ganz ausgezeichnet, doch ungewollt eingezogene holt ein Amethyst besser und schneller heraus (allerdings halten sich die vom Amethysten auf den Makaara-Stein übertragenen Schwingungen in diesem nur wenige Minuten, so daß das Abfragen schnell vorgenommen werden muß).

Besonders im Zusammenwirken mit dem weiblichen Haar, erwiesen sich Amethyste also seit jeher als ein äußerst nützliches Mittel, speziell zur Reinigung von unerwünschten Schwingungen. Einen Makaara-Stein ersetzen kann ein Amethyst allerdings nicht, für die direkte Arbeit mit der Makaara-Scheibe ist er nicht geeignet. Durch die Fähigkeit, Schwingungen auf einen solchen zu übertragen zeigt sich aber eine der ganz besonders wertvollen Eigenschaften des Amethysten, welche auch erhalten bleibt, wenn er zu Schmuck verarbeitet ist.

Schmuck

Als sich in den Isaisbünden einige Frauen zu kurzen Haarschnitten entschlossen, waren für diese das Herausreinigen unerwünschter Schwingungen aus langen Haaren nicht mehr vonnöten. Da die betreffenden Frauen sich aber zur Sicherheit beim Abschneiden der langen Haare Amethysten in den Nacken gehalten hatten, stellten sie fest, daß während dieses Vorgangs starke Schwingungen in den Amethysten einzogen, und zwar keine unerwünschten, sondern solche, die den gewollten Gedanken unterdessen entsprachen, ähnlich wie bei einem Makaara-Stein, jedoch in noch konzentrierterer Form. Das hieß: Amethyste können ganz gezielt mit Schwingungen aufgeladen werden. Bei Experimenten stellte sich heraus, daß es nicht nötig ist, dafür lange Haare abzuschneiden. Vielmehr genügte es, beim monatlichen Nachschneiden der kurzen Frisuren die abfallenden Schnipsel auf einen im Nacken liegenden Amethysten rieseln zu lassen. Die gezielte Schwingungsaufladung gelang so sogar besser, weil die mittels Willenskraft versendeten Schwingungen durch die kurzen Haare den kürzeren Weg haben. Ganz ohne Schneiden fiel die Aufladung jedoch deutlich geringer aus. Die Erklärung dafür ist so einfach wie logisch: Das Haar besteht aus einem hornähnlichen Stoff, und innen verläuft der Haarmarkkanal. Von diesem aus entfaltet sich das Astralhaar. Bei frisch geschnittenen Haaren ist daher der Zugang zum Astralhaar offen. Dabei kommt es aber natürlich nicht darauf an, ob viel oder wenig abgeschnitten wird, schon ein paar Millimeter genügen, um dem Astralhaar die Möglichkeit zu geben, seine Wirkungskraft voll zu entfalten. Je länger die Haare überhaupt nicht geschnitten werden, desto mehr nimmt ihre Tauglichkeit für magische Handlungen ab. Makaara-Damen, die auf große Länge Wert legen, schneiden ihre Haare in der Regel zwei- bis dreimal pro Jahr um einige wenige Zentimeter, auch um die Gleichmäßigkeit und die Dichte der Haarenden zu bewahren, was für die Makaara-Tätigkeit sehr wichtig ist, denn anderenfalls gäbe es keine klaren Bilder.

Frauenhaare

Das bißchen Schneiden hin und wieder reicht aus, um die Kräfte des innen liegenden Astralhaars zu nutzen, wenn auch nicht immer gleich gut. Unmittelbar nach dem Spitzenschneiden sind diese stets deutlich meßbar stärker als in den Zwischenzeiten. Besonders wichtige Handlungen werden daher immer direkt nach dem Spitzenschneiden vorgenommen.

Bei Mondspiegel-Damen werden die Haare in jedem Monat geschnitten, damit die exakte Form der kurzen Frisur stets erhalten bleibt. Die Astralkraft ist bei ihnen daher immer hoch wirksam, erheblich stärker als bei Makaara-Damen. Trotzdem unternehmen auch Mondspiegel-Damen besonders wichtige Handlungen gern direkt nach oder sogar während dem Schneiden. Nicht bei allen, aber für viele magische Handlungen haben kurze Frauenhaare eindeutig Vorteile gegenüber langen. Auch wirkt die Aussendefähigkeit der Willensschwingungen über den Seitenscheitel bei kurzen Haaren derart zielgenau, wie es bei langen nicht möglich wäre. Und schließlich sind die kurzen Haare stets jung und frisch, was auch heißt: frei von unerwünschten Schwingungen, wie sie sich in langen im Laufe der Jahre mehr oder weniger festsetzen, was der Person zwar nicht schadet, die magischen Wirkfähigkeit aber behindern kann. All das muß objektiv gesagt werden, unabhängig davon, welcher der beiden Formen man womöglich aus optischen Gründen mehr zuneigen mag.

Mondspiegelhaarschnitt

Darüber hinaus hat der Mondspiegelweg – quasi paraphysikalisch – durchaus Überzeugendes an sich (siehe dazu u.a. „Mondspiegel-Praxis"). Die typische Form des Mondspiegels, welcher, relativ groß, auf einem Tisch oder einer Friseurkommode steht, dürfte sich übrigens erst in der italienischen Renaissance entwickelt haben. Früher, ehe Spiegel solcher Größe verfügbar waren, wurden sicherlich kleine Handspiegel benutzt, welche es der Frau leicht machten, den Spiegel in die richtige Position zu halten. In der Antike standen ja zunächst nur Spiegel aus poliertem Metall zur Verfügung. Das Mondspiegelprinzip war aber schon bekannt, sogar im persischen Altertum, als es noch kein Spiegelglas gab. Mit Voranschreiten der Möglichkeiten, hat der klassische venezianische Mondspiegel die Vorgänge dann aber sicher einfacher und vom Erfolg her sicherer gemacht. Seine Form wurde in den entsprechenden Kreisen dann aber sicherlich auch zum Bestandteil einer Tradition, wie manche Schmuckformen und anderes auch.

Mondspiegel-2

Schon frühzeitig ging es bei der Mondspiegel-Magie auch um Schwingungsübertragung. Das Anziehen und Einfangen der Schwingungen war das eine, die Übertragung das andere. In dieser Hinsicht hat das Mondspiegel-Verfahren zweifellos einen speziellen Vorteil. Während die allgemeine magische Schwingungsnutzung auch auf anderen Wegen möglich ist, in einzelnen Punkten sogar graduell besser, vermag es allein das Mondspiegel-Prinzip, quasi physikalisch meßbare Resultate zu erzielen, weil sie mit etwas arbeitet, wovon – im neuzeitlichen Sinne – früher noch niemand wußte: mit dem „Sonnenwind" (siehe dazu auch in älteren CN-Artikeln). Schon immer aber gingen die Mondspiegel-Priesterinnen davon aus, daß von der Sonne her gewisse Feinstoffe kommen, in denen sich unsichtbares diesseitiges Material mit jenseitigem verbindet. Bekannt war auch schon, daß der Mond Sonnenlicht spiegelt. Und an diesem Punkt setzt der wesentliche Unterschied zwischen den magischen Schulen ein. Die Priesterinnen, welche nach der Makaara-Methode (dieser Begriff hier gleichsam für ähnliche mit verwendet) vorgingen, wollten Schwingungsstoffe direkt von der Sonne einfangen. Die Augen durch eine meist phantasievolle Maske geschützt, setzten sie sich immer wieder stundenlang mit ausgebreiteten Haaren dem Sonnenlicht aus. Dies wurde besonders bei gnostischen Gruppen in Alexandria versucht, welche sich dem alten Ägypten verbunden fühlten.

Maka - Bastet

Der Erfolg solcher Bemühungen blieb jedoch schwach. Die so eingefangenen Schwingungen erwiesen sich als kaum weiter nutzbar, weil sie durch die diesseitigen Stoffe (Sonnenwind-Partikel) verunreinigt waren. Außerdem litten auch die kräftigsten Haare schließlich unter der übermäßigen Sonnenhitze. Einige der jungen Frauen schnitten sich ihre langen Haare daher ab. Bei den Frauen der Isaisbünde hieß es, nur das ganz junge, vollkommen gesunde Haar, das nicht viel älter als ein Jahr ist, sei wertvoll. So entstanden die ersten Stufenhaarschnitte, und mit diesen entwickelte sich die Mondspiegel-Methode.

Schnitte

Diese ging nun nicht mehr allein von der Sonne aus, sondern nahm Bezug auf den Mond. Der Mond reflektiert Sonnenlicht – das wußten die magisch handelnden Frauen schon damals. Die unerwünschten, diesseitigen Stoffe der von der Sonne ausgehenden Strahlung blieben auf dem Mond zurück. Zusammen mit dem Schein des Mondes wurde also nur die jenseitige Strahlung in Form reiner Schwingungen weitertransportiert. Da der Mondschein bei weitem nicht so stark ist wie Sonnenstrahlen, kann er auf kurzen Wegen am besten wirken – also durch kurze Haare, die auch regelmäßig frisch geschnitten werden, so daß die mit dem Mondschein kommenden Schwingungen immer leicht eintreten können.

Wahrscheinlich ist das der magisch-methodische Ursprung der Isais-Frisur. Die Argumentation mit Isais sowie auch mit der Ästhetik, wonach solch ein kurzer Haarschnitt am schönsten aussehe, kam dann wohl zusätzlich zum Magischen, zumal kurze Haare für Frauen ja ganz unüblich waren. Stil und Form der frühen Frauenhaarschnitte glichen sicherlich ziemlich genau den kurzen Frisuren, die einige Damen auch heutzutage gern tragen.

Mondspiegeldame-17

Wenn wir jetzt einmal erkennbare Entwicklungen in den Vordergrund der Betrachtung stellen wollen, zeigt sich, daß deren Resultat dem entspricht, was auch z.B. Isais-Texte aussagen. Die jungen Priesterinnen legten fest, daß ihre Haare stufig kurz geschnitten sein mußten, vor allem im Nacken und dem Hinterkopf zu, so daß das Mondlicht dort optimal einstrahlen kann, wenn die Frau vor dem Spiegel sitzt und den Hinterkopf dem Mond zuwendet. In den frühen Isaisbünden waren, wie man weiß, überwiegend sehr junge Frauen aktiv, wahrscheinlich Mädchen zwischen etwa 18 und Anfang 20. Bei diesen scheint der passende Haarschnitt auch zum Aufnahmeritual gehört haben. Später, etwa in der Zeit des Ordo Bucintoro, sind es sicher immer nur einzelne, speziell tätige junge Damen gewesen, die sich dergestalt mit kurzer Frisur darstellten.

Praktische Versuche haben gezeigt, daß es beim Umgang mit dem Mondspiegel tatsächlich vor allem auf eine Abstufung der Haare im Nacken ankommt. Weiter nach oben gehende Stufung macht es zwar leichter, weil die Frau dann nicht immer auf ihre Kopfhaltung zu achten braucht, tut sie dies aber, ist ein durchgehend kurzgestufter Schnitt nicht nötig, falls einer Frau ein solcher nicht zusagt.

Zusendung  -  Damenfrisur-1

Bei einer nicht ganz kurzen Frisur ist logisch, daß, um der Proportionen willen, vorn das Stirnhaar verhältnismäßig lang sein muß, wodurch es leicht ins Gesicht rutschen kann. Das läßt sich aber leicht wieder zurückkämmen oder auch mit Hilfe einer Spange befestigen. Daß solch ein Haarschnitt hübsch aussehen kann, zeigt das vorstehende Foto, welches uns eine in Sachen Mondspiegel aktive junge Dame aus dem Rheinland zusandte.

Nackenpartie

Gewisse Grundprinzipen des Schnitts müssen aber stimmen, wenn die magischen Fähigkeiten wirksam sein sollen (siehe dazu u.a. „Isaisfrisur und Schwingungsmagie").

Selbstverständlich ist der „Isaisweg" – außer beim Mondspiegel – nicht der einzig mögliche, das gilt auch für das Aufladen und benutzen von Amethysten. Über all dies ist bei CN im Internetz aber schon mehr oder weniger ausführlich gesprochen worden. Bezüglich des äußeren Erscheinungsbilds einer Frau spielt natürlich auch immer individueller Geschmack mit. Außerdem steht ja auch nicht jeder Dame das Gleiche. Meist haben Frauen dafür selbst ein sehr gutes Gefühl. Und wenn wir einmal von der Mondspiegelarbeit absehen, welche zwingend einen kurzen Haarschnitt verlangt, bieten die Makaara-Wege ebenfalls viele Möglichkeiten. Da kommt es vor allem auf die Gleichmäßigkeit der Länge an. Welcher Stil womöglich am schönsten ist, das kann nicht Thema dieses CN-Artikels sein.

Zu dessen Thema gehört aber die Frage der Schwingungsübertragung mit Hilfe von Amethysten. Darüber wissen wir einiges aus früher Zeit sowie dann aus späterer. Im Dunkel liegt, wie im einzelnen die Templer und deren Assoziantengruppen im Mittelalter dabei vorgingen.

MAKAARA-2

Amethyste spielen da wie dort eine wichtige Rolle – bei langen Haaren mehr in der defensiven Anwendung, bei kurzen mehr im magisch offensiven Bereich. Weder diese oder jene Farbe oder Form ist ausschließlich diesen oder nur für jenen Weg brauchbar. Es bestehen aber sehr wohl insofern Unterschiede, wie das eine mit dem und das andere mit jenem besser arbeitet.

Im Makaara-Verfahren gelten eher abgerundete als zu kantig geschliffenen Formen als vorteilhaft. Wahrscheinlich rührt diese Auffassung aber bloß aus der Tradition des Reinigens von unerwünschten Schwingungen, wozu keine scharfkantigen Amethyste verwendet wurden, wohl um Beschädigungen auszuschließen. Ansonsten gibt es dafür keine meßbaren Gründe. Hinsichtlich der da oder dort vorteilhaften Farbe – heller oder dunkler violett – gibt es immerhin eine gewisse Logik. Dunkelviolette Amethyste enthalten besonders viel Eisen, wodurch Schwingungen wohl tatsächlich besser festgehalten werden.

Amethyst-21

In der Natur ist der Amethyst meistens scharfkantig. Es mindert seine Fähigkeit des Wirkens aber nicht, wenn er bearbeitet ist. Hier kommt es eindeutig auf das Material an. Die Form hat zwar auch einen gewissen Einfluß auf die Leichtigkeit der Schwingungsaufnahme, doch das wirkt sich erst bei hoch komplizierten magischen Vorgängen aus, und dabei scheinen wirklich Unterschiede je nach Verfahren zu bestehen.

Amethyst-21

Daß der Amethyst aus Quarz besteht, paßt zu den Informationen aus den 1920er Jahren, denen zufolge im „Vril"-Kreis der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik mit Quarzen als Schwingungen aufspeichernder Stoff experimentiert wurde. Welche Quarze genau dabei verwendet wurden, ist nicht bekannt. Zeitweilig war von Feldspat die Rede. Das kann aber ein Irrtum sein. Vielleicht sind doch stets Amethyste verwendet worden. Da deren Aufladung aber wohl definitiv allein auf biologisch-magischen Wegen möglich ist, wurde möglicherweise auch mit anderem experimentiert, denn überliefert ist, daß eines der Ziele wenigstens zeitweilig hieß, Methoden zu entwickeln, die von magischen Handlungen unabhängig funktionieren sollten. Wie schwierig das aber ist, bewiesen 2006 auch Versuche in den USA, über welche wir seinerzeit berichtet haben.

Apparatus - LA

Der Ansatz bei jenen Versuchen in Amerika war wieder der Amethyst. Dabei ließ sich u.a. bestätigen, daß dunkle, also stark eisenhaltige Amethyste mehr Kräfte aufnehmen als andere. Zumindest von einem Teilerfolg kann also gesprochen werden. Vielleicht ist der entscheidende Schritt gar nicht so groß wie es den Anschein hat – gelänge es, die Notwendigkeit bio-magischer Vorgänge tatsächlich zu umgehen. Doch wie? Dieses Rätsel ist so ungelöst wie das um die Details der ab Mitte der 1930er Jahre offenbar funktionierenden „Glocke" als Schwingungskern des Vril-Triebwerks (die ganz andere, angebliche „SS-Glocke" ist ein Märchen, auch wenn nicht jeder das wahrhaben möchte). Zu den Punkten in dieser Sache, die als gewiß gelten dürfen, gehört der Aufbau der „Vril"-Glocke in deren frühen Ausführungen. Welche Verbesserungen später womöglich noch erfolgten, blieb bislang unergründet.

Übertragung

Deutlich erkennbar ist aus den erhaltenen Unterlagen jedoch, daß eine zumindest prinzipielle Verwandtschaft zu alten Schwingungsschreinen und den Templer-Figuri bestand. Wie aber genau, und unter Anwendung welcher Methoden, bleibt vorerst offen. Möglich, daß man in den USA damit inzwischen ein Stück weitergekommen ist. Würde aber schon ein Durchbruch erzielt worden sein, wären wir darüber sicherlich unterrichtet worden.

Manche Damen sagen, das Ganze sei ja im Grunde nicht schwierig, man müsse bloß verstehen, eine bestimmte Schwingung anzuziehen und diese dann von A nach B zu übertragen. Dies auf technische Weise zu schaffen, ist aber wohl nicht einfach.

Trotzdem, eine Möglichkeit bleibt: die unter Verwendung von Glasfasern!

Glasfaserkabel-400

Bei der Baphometischen Gesellschaft wird zurzeit weiter am neuen Schwingungsschrein und einer Replika einer großen Templer-Figura gearbeitet. Wir berichteten darüber (siehe auch bei www.baphomet.causa-nostra.com).

In Österreich soll demnächst auch nochmals in Angriff genommen werden, was vor ein paar Jahren in Italien nicht gelang: Die Verwendung von Glasfasern anstelle von Frauenhaaren in magischen Apparaturen. Lassen sich alte magische Weisheiten und neuzeitliche Technologie miteinander verbinden? Erste Überlegungen dazu wurden in Italien schon vor mehr als zehn Jahren angestellt.

Castello di Isaria

Außer Frage steht: Glasfasern können Elektrizität wie auch Licht aufnehmen und leiten. Das heißt also: Energie, Schwingungen. Warum sollte das nicht ebenso mit bio-magischen Schwingungen gehen? Alle Logik spricht dafür, daß es gehen müßte. Könnten Glasfasern Frauenhaare als Schwingungsträger ersetzen, wäre das wohl größte Problem beim Bau neuer Schwingungsapparaturen gelöst. Denn geeignete Frauenhaare stehen kaum zur Verfügung. Welche Frau, so sie schöne, gesunde und ebenmäßige – also geeignete – Haare hat, will sie sich schon abschneiden lassen?

Das wäre wohl auch keiner zu raten – auch nicht, um dadurch eine magische Apparatur funktionstüchtig zu machen. Um nun nicht mißverstanden zu werden: Damit soll nicht gesagt sein, Frauen mit langen Haaren sähen stets besser aus, sicherlich ist manche Dame mit einem guten kurzen Haarschnitt sogar schöner. Dennoch besteht bei gesunden langen Frauenhaaren keine Ursache, sie zu schneiden, sofern die Betreffende dafür nicht ganz besondere Gründe hat, wie etwa, weil sie sich mit dem Mondspiegel beschäftigen möchte, oder auch, weil ihr eine kurze Frisur einfach besser gefällt und sie sich damit wohler fühlt. So etwas kommt mitunter vor, aber sicher sehr selten. Also gilt es, nach anderen Möglichkeiten Ausschau zu halten – wie etwa nach Glasfasern. Auch wenn es dazu bisher keine ausreichenden Erkenntnisse gibt, ist es sicherlich intensive Versuche wert.

Lang - Brunette

Denn selbst einmal angenommen, es gäbe eine geeignete Frau, die vielleicht zum Mondspiegel neigt oder um des eleganten Aussehens willen ihre Haare nicht mehr lang, sondern lieber kurz tragen will, so wäre auch das allein noch nicht genug. Sie müßte sich auch mit allen magischen Regeln auskennen, um vorher die nötige Aufladung mit den erwünschten Schwingungen vornehmen zu können. Und das alles müßte sie mit persönlichem Engagement tun. All dies zeigt, welche Schwierigkeiten da im einzelnen bestünden. Die betreffende Frau müßte das alles auch gerne tun, weil ihre Konzentrationsfähigkeit sonst irritiert sein würde. Solche Gegebenheiten sind sicher bei manchen Isaiswegen vorgekommen, die mit Überzeugung beschritten wurden, im allgemeinen aber trifft man sie nicht an. Dies ist, zugegebenermaßen, eine Argumentation für weitere Versuche mit Glasfasern. Auf dem klassischen Weg wird es heutzutage mit Schwingungsträgern vermutlich nichts werden. Der ganze Makaara-Bereich – um es einmal so zu nennen – scheidet wohl praktisch aus. Das läßt die Eventualität Glasfaserstränge zu verwenden um so interessanter erscheinen, zumal ja der Aufladungsweg via Mondspiegel und Amethyst eine konkrete Möglichkeit ist. Im Mondspiegelverfahren einen Amethysten stark aufladen, und dann in das Glasfasermaterial fügen, damit sich die Schwingungen in diesem ausbreiten (wenn alles klappt). Das könnte der Weg sein, der zum Ziel leitet.

Isaria occulta Art

Mondspiegeldamen erneuern sowieso alle paar Wochen die Form ihrer kurzen Frisuren. Die kleinen Schnipselchen, die dabei abfallen, reichen aus, um die Verbindung zum Amethysten herzustellen, wenn von den Schnipseln im rechten Augenblick einiges auf den Amethysten rieselt. Das ist vielfach erprobt, Isais- und Mondspiegeldamen laden ihre Steine seit jeher auf diese Weise mit den erwünschten Schwingungen auf. Warum sollte das also nicht auch hier zielführend sein können?

Isais-Welt  -  I-Art

Das richtige Aufladen eines Amethysten geht auf diesem Weg also ohne Probleme, es funktioniert sogar weitgehend sicher. Was bisher noch nicht gelungen ist, ist die Übertragung der Schwingungen vom Amethysten auf Glasfasern. Möglicht aber, daß es bei der Baphometischen Gesellschaft in Wien bald gelingen wird. Das zu hoffen gibt es jeden guten Grund, denn ohne wirkenden Hauptschwingungsträger – bestehe dieser nun aus Frauenhaaren oder aus einem Glasfiberstrang – könnte keine der magischen Apparaturen vollwertig funktionieren.

So sind es also abermals Amethyste, von denen viel abhängt.

       
               
               
     

       
               
               
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