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Jenseitswege im Diesseits    ( Teil 1 )

       
     
       
     

Jenseitswege im Diesseits

       
     
       
     

Jenseitswege im Diesseits   (Teil 1)

Wie bewerkstelligen wir Verbildungen zwischen Diesseits und Jenseits? Dieses Thema beschäftigt uns naturgemäß immer wieder. Heute wollen wir dies aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten; denn auch die allgemeinen Wissenschaften leisten dazu mittlerweile auf ihre Art Beiträge.

Es liegt nun schon eine Weile zurück, daß an heimlichen Orten Versuche mit Diesseits-Jenseits-Wegen unternommen wurden. Alle hatten den Amethyst als Speichermedium gemeinsam, welcher zumeist mittels Makaara-Technik gewonnen wurden. Die bekanntesten Versuche wurden schon um 2001/2002 unternommen

Damals mangelte es nicht an ambitionierten und experimentierfreudigen Damen, die gemeinsam mit geneigten Herren verschiedene magische Methoden ausprobierten, was mitunter durchaus erfolgreich war.

 


An manchen verlängerten Wochenenden versammelten sich bis zu zwei Dutzend Damen und Herren, um die Barriere zwischen Diesseits und Jenseits zu überwinden. Gewisse Anleitungen dazu gab es noch aus gnostischer Zeit, welche bereits im Ordo Bucintoro erforscht worden waren. Später waren diese Texte vom N.O.V. weiter ergrünet worden. Das Mitteln Amethyst schien sich stets zu bestätigen, zumindest als Trägerelement für die notwendigen Schwingungen. Dies zu bewerkstelligen, mit den verfügbaren magischen Mitteln die nötigen Schwingungen zu erzeugen und bereitzustellen, dazu fanden sich Damen und Herren in manchen Nächten an geeigneten Orten zusammen, an Orten, die sich zumeist nicht in großen Städten befanden, sondern in ruhiger Abgeschiedenheit, an denen ungewöhnliche Vorgänge ungestört stattfinden konnten.

 

 

Das Jenseits erscheint uns Irdischen unsäglich fern. Die Hinübergegangenen erreichen uns selten, und ebenso wir sie. Dabei liegt zwischen Diesseits und Jenseits keine unüberbrückbare Entfernung. Manche jenseitigen Welten sind zwar tatsächlich fern, doch die gemeinsame Sphäre, welche alles miteinander verbindet, ist es nicht. Also sind die Wege, von denen wir jetzt reden, zunächst Wege zur gemeinsamen Sphäre (dem „Grünen Land“). Es gibt Anleitungen, wie diese erreicht werden kann, magische Anleitungen aus den Prinzipien des Makaara sowie der Abraxas- und der Isais-Magie. Stets wird dabei davon ausgegangen, daß eine spezielle Schwingung auf Amethyste zuladen ist, von welchen aus sie weiter zu wirken vermögen. Die magischen Schulen der Damen haben dafür ihre Methoden. Von eventueller

männlicher „Magie des Schwertes“, welche über kampfmagische Momente hinausreicht ganz zu Schweigen. Doch was es damit im einzelnen auf sich hat, ob es mehr als Legende ist, vermögen wir nicht zu sagen; und wahrscheinlich weiß niemand Genaues davon.

 


So halten wir uns an das Bewährte, wie Makaara-Magie es erprobt hat, indem ein Amethyst aufgeladen wurde nach der Verfahrensweise einer Makaara-Stein-Eröffnung, welche gute Kenntnisse und Konzentrationsfähigkeit erfordert, aber ansonsten keinen großen Einsatz, nicht zu vergleichen mit Isais-Magie. Letztere wurde nur in einzelnen Fällen probiert, obwohl die Aufladung dabei stärker ist als auf dem Makaara-Weg, aber auch einen höheren Einsatz erfordert. Die Mehrzahl der dafür geeigneten Damen mochte diesen Einsatz nicht bringen.

Manchmal wirkt etwas auf der Stelle und dementsprechend verblüffend, auch wenn die Sphärenwanderung - um es einmal so zu nennen - selten punktgenau an ein erwünschtes Ziel führt. Immerhin gab es einige Erfolge. Immerhin war die Aufladung von Amethysten mittels Makaara möglich, wenn auch nur in begrenztem Ausmaß. Es zeigte sich, daß jede der magischen Techniken ihre Vorteile hatte, zu jedem Vorteil aber auch ein Nachteil kam. Das führte zu der Überlegung, die Dinge miteinander zu kombinieren, auf eine bisher nie ausprobierte Art, die auch von der Baphometischen Gesellschaft angegangen wird.

 

 

Welche Schwingungen notwendig sind -zwei Arten, quasi eine räumliche und eine zeitliche - das war auf magischen Wegen schon in der Vergangenheit ermittelt und sogar grafisch dargestellt worden. Offenbar handelt es sich hier um Schwingungen, die sich um eine Mittelachse sammeln - und jene Achse ist wohl das Instrument, mit dem ein Punkt durchdrungen wird. Handelt es sich bei diesem Punkt um ein Wurmloch, res. Ein Schwarzes Loch? Sind dies die physischen Durchgänge ins Jenseits? Die „Dunkle Materie“ ist für die Wissenschaft noch immer nicht faßbar - sie ist aus wissenschaftlicher Sicht also das „Nichts“?

 


Wo der Abraxas-Weg zur Anwendung versucht wurde, kamen auch neue Aspekte ins Gespräch, welche bisher noch nie erörtert worden waren; nämlich Erkenntnisse der Wissenschaft, die mit gewissen gnostischen Denkarten kommunizieren. Die Gnosis hatte bekanntlich stets einen Bezug zur Philosophie, und von dort lassen sich in gewisser Weise Weichen zur Mathematik sowie zur Physik stellen.

 


Innerhalb der Abraxas-Anhängerschaft setzte man sich auch mit einigen Forschungsergebnissen des Instituts von Cern in der Schweiz auseinander, welche u.a. auf der Quantenphysik beruhen. Gemäß gnostischer Tradition ging man jedoch zunächst von der Philosophie aus. Aus Sicht der neuzeitlichen Wissenschaften gibt es kein Jenseits, sondern ein „Nichts“, in dem sich der Kosmos befindet. Es meint wohl jenen Raum, den die Alchemisten des Mittelalters und der Renaissance die große Einöde nannten. Das wäre schon etwas anderes als das „Nichts“. Und wie hätte unser Kosmos sich in einem „Nichts“ ausdehnen können? Die moderne Wissenschaft geht aber davon aus, daß es seit dem angenommenen Urknall so sei.

Es kann sich bei dem angenommenen „Nichts“ nicht um die raumlose Unendlichkeit und die zeitlose Ewigkeit handeln, von der Jovian spricht. Es gibt also kein „Nichts“, sondern vielmehr jenseitige Ebenen, welche die heutige Wissenschaft nicht zu begreifen vermag.

 

 

Somit sind andere Mittel notwendig, das anscheinend Unfaßbare faßbar zu machen: Magische Mittel. Der anzahlmäßig kleine Kreis der Abraxas.Freundinnen und -Freunde leistete in dieser Angelegenheit Besonderes. An einem Sonntagabend gelang es erstmals, die benötigte Schwingung derart stark auf einen Amethysten zu bringen, daß eine Grundlage bestand, den Weg beschreiten zu können. Dabei wurden Elemente aus allen in Frage kommenden Verfahrensweisen angewendet. Der Erfolg war erstaunlich.

 

 

Obwohl dieser Vorgang schon im Herbst vergangenen Jahres stattfand, kann über Einzelheiten dazu erst jetzt gesprochen werden. Bisher gab es keine letzte Gewißheit darüber, ob man es mit einem Zufallserfolg zutun hatte, oder mit einem wiederholbaren Vorgang. Insbesondere mußte sich erweisen, ob die Schwingungen in dem Amethysten sich über einen längeren Zeitraum halten. Bisher war dies stets nur für wenige Tage der Fall gewesen. Dies ist ein wichtiger Faktor, da das Aufladungsverfahren nicht jederzeit und überall beliebig erneuert werden kann. Das Besondere lag ja im Zusammenwirken verschiedener magischer Techniken, wobei jede davon im Rahmen ihrer spezielle Möglichkeiten zum Einsatz gelangte.

 

 

Den wichtigsten Teil der Aufladung übernahm eine Makaara-Dame, wobei sie prinzipiell eine Aufladungsform aus der Isais-Magie zur Anwendung brachte, jedoch ohne ihre Haare zu schneiden. Der Amethyst war jedoch gut mit Schwingungen angefüllt. Nun wurde er an eine Abraxas-Dame weitergereicht, die an die Fixierung der Schwingungen ging, welche ein besonders schwieriger Punkt ist. Das Hin-und-Her wurde mehrfach wiederholt, bis spürbar wurde, daß die Schwingung konstant blieb. Das war ein schwieriger Vorgang. Er dauerte deutlich länger als es auf dem „Isaisweg“ gegangen wäre, bei dem aber nur ein Teil der Schwingungen fixiert und über einen größeren Zeitraum vollständig erhalten geblieben wären.

Die Einzelheiten der Vorgänge zu erklären, würde an dieser Stelle zu weit führen.

Erst am nächsten Tag ging es an die Anwendung mit dem Ziel, die Sphären zu durchdringen. Das sollte nun nicht mehr die Aufgabe der Damen sein. Da sollten dann auch noch ganz andere Komponenten bedeutsam werden.

 


Eine Schilderung des Vorgangs selbst werden Sie demnächst im zweiten Teil dieses Artikels finden. Vorerst bleiben solche Unternehmungen auf alle Fälle Abenteuer. Bald aber dürfte klar sein, ob die Frage der Wiederholbarkeit nun beantwortet ist - und inwieweit Annahmen der herkömmlichen Wissenschaft mit alledem kommunizieren.

       
               
               
     

       
               
               
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