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 Jenseitswege im Diesseits    ( Teil 2 )

       
     
       
     

Jenseitswege im Diesseits    ( Teil 2 )

       
     
       
     

Jenseitswege im Diesseits    ( Teil 2 )

Wenn wir hier über die Jenseitswege vom Diesseits aus sprechen, so denken wir vor allem an die magischen Verfahrensweisen, die zu diesem Ziel führen können. Über diese wird auch noch näher zu sprechen sein, am Beispiel eines erfolgreichen Wegs, von dem berichtet ist, und der zu Manchem inspirierte.

Zunächst aber wollen wir uns jetzt mit Sichtweisen befassen, die auch mit neuen Erkenntnissen der Schulwissenschaft in Verbindung zu bringen sind.

Das führt uns erneut an die Frage nach dem „Nichts“, danach was hinter der allgemein begreiflichen Welt des Diesseits ist, welche Grenzen zu „Nichts“ sich aus wissenschaftlicher Sicht womöglich aufzeigen lassen - und was daraus resultiert.

Die stärkste Grundlage für eine zumindest prinzipielle Akzeptanz jenseitiger Seinsebenen geht nach wie vor auf Max Planck und die Quantentheorie zurück. Von diesem Punkte aus wird Jenseitigkeit immerhin soweit vorstellbar, daß auch Mathematik und Physik mit ihr umzugehen vermögen - wenn auch logischer Weise auf ihre Art, also nicht spirituell, was aus dieser Sicht wohl auch richtig ist. Der Wissenschaft geht es um Wissen, nicht um Glauben, und das hat Berechtigung.

 


Das größte Problem dabei ist das „Nichts“. Wie soll ein „Universum“ (das also ein Unikat an sich ist), logisch existieren können, wenn es nichts gäbe, in welchem es sich befindet, wenn es sich in einem „Nichts“ sogar ausdehnen würde? Selbst die Vorstellung von Parallel-„Universen“ könnte dieses Problem nicht lösen. Es muß also eine grundsätzlich andere Lösung für eben dieses Problem geben: die Existenz eines jenseitigen Überkosmos, welcher an die Stelle des „Nichts“ gerückt werden kann. Die theoretische Physik hat dafür bereits den Begriff „Hyperkosmos“ kreiert, auch wenn dieser bislang nicht exakt definiert ist.

 

 

Immerhin, die Quantenphysik hat erste Schritte zum Erkennen des Jenseits getan; sie hat dem menschlichen Denken erste Möglichkeiten gegeben, das Jenseitige zu erfassen, ohne es rein aus dem Spirituellen, aus dem Glauben zu definieren.


Der nächste Schritt aber scheint ohne die Anwendung spiritueller Denkmodelle unmöglich zu sein. Beide Sichtweisen müssen einander aber auch keineswegs ausschließen. Im Gegenteil, die eine Sichtweise kann der anderen die Denkinstrumente für weitere Schritte zum Ziel bieten.

 

 

Wahrscheinlich ist es die ganz andere Denk- und Empfindenswelt, sind es die ganz unterschiedlichen Ansätze, die ein Zusammenkommen so schwierig machen; denn dort, wo spirituelle, magische Wege die Mittel zum Ziel sind, erscheinen die physikalischen ebenso fern und fremd wie umgekehrt. So gibt es kaum ein gegenseitiges Ergänzen. Wie sinnvoll dies aber sein kann, hat das Aufgreifen des Wissens um den Sonnenwind von magischer Seite gezeigt (siehe unsere entsprechenden Artikel aus der Vergangenheit).

Wenn die Partikel des Sonnenwinds gleichsam jenseitige Feinstoffe transportieren, wie die magischen Schulen annehmen und was aus deren Sicht auch vollkommen logisch ist, so kann Ähnliches von anderen Teilchen angenommen werden.

So ergibt sich vielleicht ein inzwischen schon viel näheres Miteinander diesseitiger, wissenschaftlicher, und jenseitiger, spiritueller Erkenntnisse. Aus der spirituell-magischen Perspektive scheint sich zu ergeben: Die Kleinheit, die Winzigkeit von Teilchen bedeutet eine relative Nähe zur anderen, zur jenseitigen Ebene.

 


Winzige Teilchen vermögen es wohl, zwischen den Ebenen zu wechseln; auf jeden Fall aber: Teilchen aus dem Jenseits können sich winzigen diesseitigen Teilchen quasi anschließen. So den Teilchen des Sonnenwinds in der Makaara-Magie
oder jenen Feinstoffpartikeln, die vom Mondschein transportiert werden in der Mondspiegel- und der Abraxas Magie.

Bei aller Unterschiedlichkeit dieser Methoden ist ihnen doch gleich, daß ein guter Teil ihrer Wirksamkeit auf dem Vermögen beruht, aus dem Jenseits ins Diesseits dringende Teilchen von kleinster Art aufzunehmen und zu nutzen, welche Trägerelemente von Schwingungen sind.

 


Bei genauer Betrachtung dürfte bei allen diesen magischen Methoden der quasi paraphysikalische Schlüssel zum Erfolg in der Fähigkeit liegen, mit winzigen Partikeln zu arbeiten, die so klein sind, daß eine gewisse Magnetkommunikation von Diesseits zu Jenseits und Jenseits zu Diesseits stattfindet. Dies erklärt die Verfahrenstechnik der genannten Methoden auf eine zweite Weise, die in früheren Zeiten vermutlich niemandem bewußt war, weil die Erkenntnisse der Wissenschaft noch nicht zur Verfügung standen.

Seit mehreren Jahrzehnten nimmt der Sonnenwind ständig zu (was auch die wahre Ursache der oft falsch dargestellten Klimaveränderung sein dürfte, die eben nicht von den Menschen hervorgerufen wird).

Interessant ist es, die Kurve der Sonnenwindentwicklung über einen größeren Zeitraum zu betrachten und Acht zu geben, welche Zeiten unter welchen Umständen auf der Erde herrschten. Es fällt auf, daß beide Weltkriege in die Zeit schwachen Sonnenwinds fällt - was, je nach Interessenslage, unterschiedlich gewertet werden kann. Auffällig jedoch: 1914/15 und 1945/46 waren Tiefststände der Sonnenwindeinwirkung. Etwa von 1901 bis 1965 herrschte merkliche Sonnenwindschwäche, was zugleich bedeutet, daß die Möglichkeiten magische Wirkung zu erzielen begrenzt gewesen sind; erst ab ca. 1989 wurden diese wieder ungefähr so gut wie um 1880. Auf alle Fälle ein interessanter Aspekt.

 

 

Nun ist der Sonnenwind sicherlich nur einer von prinzipiell ähnlich arbeitenden Faktoren. Empirische Aufzeichnungen von Makaara-Handlungen belegen, daß deren Wirksamkeit in den 1990er Jahren schwächer wurde, selbst dort, wo alle Voraussetzungen hervorragend zu sein schienen. Das ist wahrscheinlich kein Zufall gewesen, und es lag nicht an einer ausschließlich spirituell zu betrachtenden Schwingungsentwicklung.


Der Aspekt Sonnenwind fand in den Jahren zwischen etwa seit 2000 und 2010 im Mondspiegelbereich mehr Beachtung. Das mag eine faktische Erklärung für dessen Erfolg gewesen sein. Möglich, daß tatsächlich auch andere Faktoren mitgewirkt haben.

 


Der Isais-Weg zeigte sich wirkungsvoll. Wäre in jener Zeit intensiver Makaara betrieben worden hätte sich womöglich gezeigt, daß auch dieses Verfahren (wieder) bessere Resultate gebracht haben würde. Unter gleichen Bedingungen im Vergleich, hat sich Makaara noch immer als die wirksamste Kraft erwiesen, auch wenn sie oft mehr Geduld erfordert haben mag. Im Isais-Bereich war die Bedeutung des Sonnenwinds den Mondspiegeldamen bewußt, da davon ausgegangen wurde und wird, daß auch der Mondschein Sonnenwindpartikel benutzt. Die Abraxas-Methode ging davon ebenfalls aus. Im Makaara wurde an dergleichen nicht gedacht, was vielleicht ein Fehler war, der sich im Verlust des Makaara ausgewirkt hat.

 


Die Wirkkraft des Sonnenwinds - also auch dessen Zunahme jetzt - betrifft höchstwahrscheinlich auch die Wirksamkeit von Grals-Paraboloiden für Sendung und Empfang über grenzenlose Räume hinweg. Insofern sprechen wir jetzt von einer aktuellen Erkenntnis. Denn wie immer auch dergleichen aus physikalischer Sicht im einzelnen funktioniert - die Tatsache, daß nicht allein eine spirituelle Ebene dafür besteht, sondern diese auch eine physikalische Seite hat, welche das menschliche Denken zu verstehen vermag, verstärkt die Sicherheit, über den bloßen Glauben hinaus auf solche Art wirken zu können.

Welche Vorgänge im einzelnen dies fördern, mag erst eine umfangreiche Praxis zeigen, doch die Basis besteht offenkundig von der jenseitigen und der diesseitigen Ebene aus; und das ist für ein wirken mit dem Jenseits im Diesseits wichtig.

Der Weg zwischen Diesseits und Jenseits ist dem Grobstoff unsrer Welt also nicht möglich, wohl aber ein quasi Aneinanderkoppeln von Grobstoff und Feinstoff - wenigstens wenn es sich um eine dafür geeignete Grobstoffart handelt. Der Sonnenwind ist ein konkretes Beispiel. Aber es wird wahrscheinlich noch weitere Stofflichkeiten geben, die zu ergründen wären, um das gesteckte Ziel zu erreichen.

Dazu in der nächsten Ausgabe mehr.

       
               
               
     

       
               
               
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